Koordination

Dr. Karl Reiter
Universitaet Wien
Universitaetsring 1
A-1010 Wien

Erfolge 2014-2018

Bei der letzten Betriebsratswahl wurde der Listenverbund von GakuPlumIG zur stimmenstärksten Fraktion gemacht, so dass sie auch den Betriebsratsvorsitzenden stellen konnte. Dieser Rückhalt hat es uns in den vergangenen vier Jahren ermöglicht, eine Reihe von Erfolgen für die wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen der Universität Wien zu erreichen und wichtige Entscheidungsprozesse für die Zukunft mitzugestalten.
Zentrale Erfolge konnten wir auf Grund individueller Beratungen erreichen. Im persönlichen Kontakt mit den Mitarbeiter_innen konnten wir diese gezielt unterstützen, an spezifischen Problemlösungsstrategien arbeiten und diese dann auch erfolgreich umsetzen.

  • Verbesserungen der Arbeitsbedingungen
  • Klärung bei Streitfragen mit Vorgesetzten
  • Durchsetzung von finanziellen Ansprüchen
  • Lösungsfindung bei arbeitsrechtlichen Konflikten

Auf der universitären Gesamtebene können wir auf Grund hartnäckiger Verhandlungen und intensiver Gespräche mit der Universitätsleitung auf folgende Erfolge zurückblicken:

  • Beitrag zur Bewusstseinsbildung beim Dienstgeber, dass das Tenure-Track-Modell flächendeckend an der Universität Wien umgesetzt werden muss.
  • Als einzige Universität in Österreich setzt die Universität Wien § 99 Abs 4 Universitätsgesetz (Qualifizierung von  assoziierten und ao. Professor_innen) systematisch um.
  • Aufnahme der Entfristung als Option bei der Lehrplanung und damit zusammenhängend vermehrte Einrichtung von entfristeten Stellen für Senior-Lecturer und Lektor_innen.
  • Ausweitung der Kriterien, bei deren Erfüllung Prädocs tätigkeitsbezogene Vorerfahrungen gehaltsrelevant angerechnet bekommen.
  • Tätigkeitsadäquate Einstufung der Lehre – auch bei Lektor_innen und Senior Lecturers: Wo wissenschaftliche Lehre erwartet wird, muss LVG 1 bezahlt werden.
  • Reduktion der Lehrverpflichtung bei LVG 3 (anleitende Lehre): 24 statt 28 Stunden bei Vollzeitanstellung.
  • Entschärfung der Bindung an die festgelegten Dienstzeiten von wissenschaftlichen Bediensteten (freie Festlegung der täglichen Beginn- und Endzeiten der Arbeit)