Koordination

Dr. Karl Reiter
Universitaet Wien
Universitaetsring 1
A-1010 Wien

Arbeitsprogramm

 

Bewusstseinsbildung auf allen Ebenen, dass Lob und Anerkennung der Fuehrungsebene gegenueber Mitarbeiter_innen den Alltag gestalten muss

 

Planbare Karrieren und realistische Chancen auf unbefristete Beschäftigungsverhältnisse


Etablierung von deutlich mehr wissenschaftlichen Vollzeitstellen unter Berücksichtigung der Einheit von Forschung und Lehre


Deutliche Erhöhung der Anzahl unbefristeter Stellen für Senior Scientists, Senior Lecturers, Lektor_innen und USI-Kursleiter_innen als Massnahme gegen die strikte Auslegung der Kettenvertragsregelung


Signifikante Erhöhung von Qualifikationsstellen (Tenure-Track-Stellen, Post-doc-Stellen mit Qualifizierungsvereinbarung)

 

Regelmässige Wiederholung des Verfahrens nach Paragraph 99/4 für asso.Profs und a.o.Profs


Mehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für Prädocs und Postdocs, Lektor_innen und USI-Kursleiter_innen in ihrem Arbeitsverhältnis


Finanzielle Besserstellung der Studienassistent_innen und Tutor_innen

 

Transparente Einkommensberichte vor allem auch im Sinn des Gleichbehandlungsgesetzes


Bessere Integration und administrative Unterstützung von Projektmitarbeiter_innen


Aufgabenadäquate Ressourcenzuteilung und insbesondere mehr Ressourcen für Kolleg_innen, die die Aufgaben von Professor_innen wahrnehmen, unabhängig von der Kurienzuordnung


Verbesserung der Kommunikationsstrukturen zwischen Instituten und Lektor_innen


Ausreichend und gesetzeskonforme Arbeitsplätze/-räume, auch für Lektorinnen und Lektoren


Höherer Stellenwert der Lehre in der Bewertung von akademischen Karrieren


Enttabuisierung von psychischen Problemen, die durch Ausgrenzung, Mobbing und persönliche Beleidigungen entstehen


Unterstützung für Mitarbeiter_innen mit Betreuungspflichten


Fairer und nachvollziehbarer Umgang mit studentischem Feedback, insbesondere im Rahmen von Evaluierungsmassnahmen

 

Wir werden uns mit grosser Motivation weiterhin für eine Redemokratisierung der Universität einsetzen, in die das gesamte Personal eingebunden ist und so die Weiterentwicklung der Universität mitgestalten kann. Denn nur Mitsprache und Mitgestaltung, das Hören auf alle Menschen, die diese Universität tragen, kann das erreichen, was steile Hierarchien nicht können.