Co-ordinating Unit
GOED - BV13 - Office
Martina Finz
Teinfaltstrasse 7
A-1010 Wien
Tel. 01 / 53 454 - 125
eMail: office.bv13@goed.at

Mission statement


Die GOED ist der legetimierte Verhandlungspartner gegenueber dem Arbeitgeber, in unserem Falle fuer alle Arbeitnehmer_innen (Beamte, AltVBs und neue Angestellte) und dem Dachverband der Universitaeten. Laut Arbeitsverfassung hat eine freiwillige Interessensvertretung - wie die Gewerkschaft - in Sachen Kollektivvertrag Vorrang gegenueber gesetzlichen Vertretungen wie die Arbeiterkammer.


Aktuelle Meldungen


  • Gehaltsabschluss fuer 2019

    Am 10.1.2019 kamen Dachverband und GÖD zu einem Gehaltsabschluss für 2019mehr Information (pdf)

    Gehaltstabelle (pdf)

  • Bilanzanalyse der Universitätem 2017

    Die AK analysierte die veröffentlichten Jahresabschlüsse 2017 aller österreichischen Universitäten - die Ergebnisse können hier nachegelsen werden mehr Information (pdf)

  • Gehaltsverhandlungen für 2019

    Anfang Dezember 2018 hat die erste Runde der Gehaltsverhandlungen des Dachverbandes der Universitäten mit dem Verhandlungsteam der GÖD stattgefunden. Dabei wurde ein über der Inflationsrate liegendes Abschlussergebnis als Ausgangsbasis für die weiteren Gespräche, die am 10. Jänner 2019 fortgesetzt werden, außer Streit gestellt. Unterstützung dafür bieten eine gute Wirtschaftslage und erfolgreiche Abschlüsse der Leistungsvereinbarungen.
    In diesem Zusammenhang sieht die Personalvertretung für das wissenschaftliche und künstlerische Universitätspersonal die Gehaltsanpassungen der außeruniversitären Forschungseinrichtungen (Austrian Institute of Technology, Joanneum Research) in der Höhe von 3,1 % als richtungsweisend. Liegt dort der Fokus auf reiner Forschungstätigkeit, so wird an den österreichischen Universitäten neben Spitzenforschung auch qualitative hochwertige Lehre angeboten und somit leisten wir einen sehr hohen Beitrag für die Produktivität im Wissenschaftsbereich.
    Die Referenz mit dem außeruniversitären Forschungsbereich scheint abgesehen von einem kräftigen Zeichen der Wertschätzung angesichts der unterdotierten KV-Gehälter und der in den veröffentlichten Bilanzen abgebildeten Liquidität der Universitäten in der Höhe von mehreren hunderten Millionen Euro als angemessen.
    Eine Inflationsabgeltung über der des Beamtenabschlusses wird jedenfalls erwartet.